Von Wasser-, Draht- und Kornmühlen
Start in Trittau
Im Zentrum von Trittau geht es in den Sattel. Der Ort geht auf eine slawische Siedlung zurück, deren altpolabischer Name soviel wie "Ort, wo die Drohnen sind" bedeutet.
Über die Poststraße gelangt man zur Möllner Straße, die schmal und mit Kopfsteinpflaster befestigt zur Trittauer Wassermühle und zum benachbarten Atelierhaus führt.
Die Mühle war bis 1973 als Kornmühle in Betrieb und beherbergt heute ein Kunst- und Kulturzentrum. Nahe dem idyllischen Mühlenteich liegen auch der frühere »Burgkrug« und die "Napoleonbrücke" aus Granitquadern, über die bereits Bonapartes Truppen gezogen sein sollen.
Zur Grander Wassermühle
Die Hamburger Straße führt aus Trittau heraus nach Kuddewörde zur Grander Wassermühle, die bereits 1303 erstmals erwähnt wurde. Der Fachwerkbau liegt romantisch an der Bille und verführt zur Einkehr ins gleichnamige Restaurant.
Die Bille ist auabwärts als Naturschutzgebiet ausgewiesen. Das klare Wasser und die naturnahen Ufer sind Heimat seltener und gefährdeter Pflanzen- und Tierarten. Selbst die Wasseramsel und den Eisvogel, wegen seines blauen Gefieders auch »fliegender Smaragd« genannt, bekommt man mit etwas Glück zu Gesicht.
Die komplette Tourenbeschreibung sowie die Tourenkarte als PDF finden Sie hier.

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