Standortprofil Forschung

Frischer Wind für den Norden

Forschung Metropolregion Hamburg

Eine Reihe hochspezialisierter Forschungseinrichtungen und Institute ergänzen die vielfältigen öffentlichen und privaten Lehr- und Bildungsangebote der Metropolregion Hamburg. Mehr als 10.000 Forscherinnen und Forscher tragen mit ihren Ideen und ihrer Arbeit dazu bei, dass Innovationen und neue Erkenntnisse entstehen und für Unternehmen nutzbar werden.

Metropolregion Hamburg Die Trägerländer

Neben Grundlagenforschung in den Bereichen Meer, Klima und Schiffbau genießen beispielsweise die Einrichtungen der Max-Planck-Institute, genauso wie das Helmholtz-Zentrum für Material- und Küstenforschung in Geesthacht oder das Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin in Hamburg Weltruf. Das Forschungszentrum Borstel, Leibniz-Zentrum für Medizin und Biowissenschaften, leistet wertvolle Arbeit zur Erkenntnis von Ursachen und Therapien im Bereich der Pneumologie z.B. über Lungen- und Bronchialerkrankungen. Für weltbekannte Kompetenzen in Wissenschaft und Forschung stehen auch die Fraunhofer-Einrichtungen für Siliziumtechnologie in Itzehoe, für Marine Biotechnologie in Lübeck und das erst im Jahr 2010 gestartete CML für Maritime Logistik und Dienstleistungen in Hamburg. Schließlich zu nennen ist noch das Deutsche Elektronen-Synchrotron DESY, das zu den weltweit führenden Zentren in der Erforschung von Elementarteilchen und Synchrotronlicht gehört. In Mecklenburg-Vorpommern wird vor allem der enge Kontakt zwischen Forschung an den Hochschulen und den Unternehmen durch eigens beauftragte Wirtschaftstransferbeauftragte organisiert.

Hier finden Sie eine Übersicht über die Forschungseinrichtungen in der Metropolregion Hamburg.