Kurpark Bad Bevensen
Mitte der fünfziger Jahre wurde von der Stadt Bad Bevensen der 6.500 m² große "Stadtgarten" an der Ilmenau erworben, der den Ursprung des heutigen Kurparks bildet. Mit der Entdeckung und dem Ausbau der Thermal-Jod-Sole-Heilquelle im Jahre 1964, der Anerkennung als Kneipp-Kurort Jahre 1968 und letztendlich die staatliche Anerkennung der eisen- und jodhaltigen Thermalquelle als Heilquelle im Jahre 1975, wurden die Kureinrichtungen und auch der Kurpark stetig erweitert und ausgebaut.
Die beiden Themengärten sind ein Sonnenuhrgarten mit einer der größten Sonnenuhren Europas und ein Garten der Sinne mit Erfahrungsgeräten von Hugo Kückelhaus. Darüber hinaus findet man ein in die Ilmenau gebautes Kneippsches Tretbecken.
Für 2011 plant die Stadt Bad Bevensen eine Umgestaltung des Kurparks für nicht weniger als 1,45 Mio. Euro. Ziel ist, die Menschen näher an das Wasser zu bringen (Erweiterung des Teiches, Schaffung neuer Sitzgelegenheiten am Ufer). Die Erweiterungen sind so geplant, dass sie auch von Rollstuhlfahrer problemlos genutzt werden können.
Begründung der Jury:
Die Sanierungsmaßnahmen im Kurpark Bad Bevensen stehen exemplarisch dafür, ein innerstädtisches Parkareal den Bedarfen der Menschen anzupassen und als Ort der Begegnung und Erholung zu entwickeln. Gleichzeitig würdigt die Jury die Planungen im Bereich der Barrierefreiheit.
Kontakt und weitere Informationen:
Bad Bevensen Marketing GmbH
Dahlenburger Str. 1
29549 Bad Bevensen
www.bad-bevensen.de

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