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Partnerschaft mit Ausstrahlung

Die Metropolregion Hamburg ist offiziell Partner der IBA Hamburg geworden. Aber bereits seit 2006 ist die Entwicklung des Harburger Binnenhafens ein Modelprojekt der Metropolregion.

 

Visualisierung Schlosspark
Preissieger Wettbewerb Schlosspark (Bild: Hager Landschaftsarchitektur, Zürich)

Die Internationale Bauausstellung IBA Hamburg wird ihren Schatten weit über die Grenzen Hamburgs und der Metropolregion hinaus werfen. Neben dem wichtigen Ziel, den Stadtentwicklungsprozess und Strukturwandel in Wilhelmsburg, auf der Veddel und im Harburger Binnenhafen im „Sprung über die Elbe“ weiter voran zu treiben, sind die Leitthemen der IBA Hamburg universeller Natur:

1.       Auf der soziokulturellen Ebene zeigt die IBA Hamburg, welchen Gewinn die internationale Stadtgesellschaft – die KOSMOPOLIS – für eine Metropole bedeutet.

2.       Innerhalb der Stadtgestaltung führt die IBA vor Augen, wie sich die „inneren Stadtränder“ – die METROZONEN – zu einzigartigen und attraktiven Orten entwickeln können.

3.       Mit dem Themenschwerpunkt STADT IM KLIMAWANDEL wird die Vision einer Metropole Realität, die trotz ihrer Versorgungsbedürfnisse dem Klimawandel entgegentritt.

Themen wie der Umgang z.B. mit Integration, Konversionsflächen oder dem Klimawandel betreffen auch die ganze Metropolregion. Damit ist die IBA auch ein Projekt, das geeignet ist, alle Ziele der Zusammenarbeit in der Metropolregion weiter zu transportieren.

Fleethaus im Harburger Binnenhafen Fleethaus im Harburger Binnenhafen

(Bezirksamt Harburg)

Im 2010 ist die Metropolregion Hamburg der 100. Partner der Internationalen Bauausstellung auf den Elbinseln geworden. Eigentlich begleitet Sie den von der Stadt gewollten „Sprung über die Elbe schon länger, denn bereits 2006 wurde das Projekt „Entwicklung des Harburger Binnenhafens“ als Modellprojekt der Metropolregion angenommen. Schwerpunkte sind die Entwicklungsflächen zwischen Schellerdamm, Kaufauskanal und der Harburger Schlossinsel. Bisher realisierte „Schmuckstücke“ sind der modern ausgestaltete Kaispeicher, das Fleethaus oder das ehemalige Silo am Schellerdamm.

Grafik Harburger Schlossinsel Konzept für die Harburger Schlossinsel

(Bezirksamt Harburg)

Bei der Schlossinsel handelt es sich um die eigentliche historische Keimzelle Harburgs als ehemals befestigtes Areal an strategisch wichtiger Stelle auf der Südseite der Elbinseln. Entwicklungsfläche umfasst 30 ha auf denen bis zu 200 Wohneinheiten entstehen können. Im Zentrum der Schlossinsel stehen immer noch einige rudimentäre Überreste der ehemaligen Schlossanlage. An einigen Ecken der etwa fünfeckigen Insel soll auch in Zukunft das prägende maritime Gewerbe in Form von kleinen Werften erhalten bleiben.

Die Gestaltung des zentralen sternförmigen Parks ist wiederum zu einem Projekt der IBA Hamburg geworden. Den gestalterischen Wettbewerb konnte das Büro Hager Landschaftsarchitektur AG aus Zürich 2010 für sich entscheiden.

Links:

Startseite der IBA Hamburg GmbH

Quartalszeitschrift IBA Blick

Planungsprojekte im Bezirk Harburg

 

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