Infopoints der Umwelthauptstadt in der Region
Hamburg Green Capital - Green Metropolitan Region
Infopoint Offshore-Basis Cuxhaven
Der Standort Cuxhaven repräsentiert mit der Offshore Basis Cuxhaven im Bereich der Windenergie eines der größten Demonstrationsprojekte der allseits geforderten klimapolitischen Wende in der Energieerzeugung mit europaweitem Pilotcharakter. Hier ist das Thema Offshore-Windenergie hautnah erlebbar - mit einer einzigartigen Infrastruktur durch die Offshore-Terminals, einem 500-Tonnen-Schwerlastkran, der Schwerlastplattform und der Ansiedlungen von Firmen der Offshore-Branche.
Die Offshore Basis Cuxhaven wird sich deshalb im Zeitraum vom 20.05. bis zum 30.10.2011 (dienstags - sonntags von 12.00 – 18.00 Uhr) als „Dezentraler Infopoint“ präsentieren. Für den Besuch wird kein Eintrittsgeld erhoben. Als Partner dieses Ausstellungsprojektes wurden die Metropolregion Hamburg, die Niedersachsen Ports GmbH sowie viele ortsansässige Unternehmen gewonnen.
Der Infopoint bietet mit seiner multimedial unterstützten Ausstellung aktuelle Informationen über die Themen Offshore-Windenergie und Klimaschutz, die Infrastruktur der Basis, Ausbildungsmöglichkeiten in der Branche sowie Informationen zu den Offshore-Aktivitäten Cuxhavener Unternehmen. Ziel ist es, die Besucher durch theoretische Wissensvermittlung und praxisnahe Besichtigung vor Ort für die Bereiche Umwelt- und Klimaschutz sowie Energiewirtschaft zu sensibilisieren.
Webseite: www.offshore-basis.de
Presseinfo zur Eröffnung am 20. Mai 2011
Infopoint "Haus der Wilden Weiden"
Als "Umwelthauptstadt Europas 2011" hat Hamburg zahlreiche Info-Points zu verschiedenen Themen ausgewählt. Eine dieser Informationsstellen ist das "Haus der Wilden Weiden" der Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein im Naturschutzgebiet Höltigbaum. Hier wird bis zum Winter Ausstellung "Bewusst konsumieren - Biologische Vielfalt schützen" zu sehen sein.
Zwischen Konsumverhalten und Umweltschutz bestehen enge Wechselwirkungen, die oftmals unterschätzt werden. Durch Schautafeln, Führungen und eine begleitende Broschüre soll die Wahrnehmung dafür geschärft werden, wie sich der persönliche Lebensstil auf Umwelt und Ressourcen auswirkt. Ausstellung und Begleitmaterialien sind von der Metropolregion Hamburg finanziert.
Nachhaltiger Konsum bedeutet auch Genuss! Im Naturschuztgebiet Höltigbaum kümmern sich Galloway-Rinder als Landschaftspfleger um die Schutzgebiete der Stiftung Naturschutz. Die Robustrinder verbringen das ganze Jahr im Freien und ernähren sich dort von ungespritzten und ungedüngten Gräsern und Kräutern. So wächst ein äußerst wohlschmeckendes, intensiv aromatisches Fleisch.
Webseite: http://www.hoeltigbaum.de
Infopoint Biosphärium Elbtalaue
Seit fast einem Jahrzehnt informiert es in einer Dauerausstellung über die Besonderheiten dieser Naturlandschaft und vermittelt den Besuchern dabei Informationen zur naturräumlichen Ausstattung der Flusslandschaft Elbe und der im Biosphärenreservat vorliegenden Flora und Fauna.
Zum Umwelthauptstadtjahr 2011 wurden die Ausstellungsbereiche durch lebende Tierwelten erweitert. Die bisherigen Themenschwerpunkte Vogel- und Wasserwelt werden durch die Fischwelt der Elbe sowie den Biber als Charaktertier der Elbtalaue erweitert. Die Vogelwelt wird hierbei weiterhin im Ausstellungsgebäude dargestellt werden, einen sehr lebendigen Zugang zu Fischen und Bibern erhält der Besucher hingegen in der neu errichteten Biberanlage sowie der ebenfalls neu geschaffenen Aquarienlandschaft.
Website: www.biosphaerium.de
Infopoint Schaalsee
Schwerpunkt des Infopoints sind die Themen Naturschutz und Regionalentwicklung. Die gesamte Ausstellung soll durch Informationen über ökologische Zusammenhänge und emotionale Eindrücke den Naturschutzgedanken vermitteln. Den Besuchern wird klargemacht, wie das Biosphärenreservat entstanden ist, wie es sich bis heute entwickelt hat und welche Dinge man bei einem Besuch beachten sollte. Der Wandel von der Eiszeit bis zur heutigen Kulturlandschaften kann so gut nachvollzogen werden. Wichtig hierbei sind vor allem interaktive Elemente wie ein Eiszeittunnel.
Website: www.schaalsee.de

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