Mobilitätsprojekte ÖPNV-Optimierung im Verflechtungsbereich Nordwestmecklenburg, Hansestadt Lübeck und Hzgt. Lauenburg

Neustrukturierung des ÖPNV im Landkreis Nordwestmecklenburg im Kontext mit den angrenzenden Gebietskörperschaften der Hansestadt Lübeck und dem Kreis Herzogtum Lauenburg.

ÖPNV-Optimierung im Verflechtungsbereich Nordwestmecklenburg, Hansestadt Lübeck und Hzgt. Lauenburg

Der Hauptansatzpunkt des Projektes ist die Optimierung der ÖPNV-Erreichbarkeit mit dem Ziel, den ÖPNV im Landkreis Nordwestmecklenburg im Kontext mit den angrenzenden Gebietskörperschaften der Hansestadt Lübeck und dem Kreis Herzogtum Lauenburg neu zu strukturieren, um ihn an die veränderten strukturellen Rahmenbedingungen anzupassen und hierbei die grenzüberschreitenden Verkehre mit einzubeziehen.

Dazu werden auf Basis einer Auswertung des IST-Zustandes und unter Berücksichtigung künftiger Rahmenbedingungen strategische Entwicklungsoptionen aufgezeigt und ein Umsetzungskonzept sowohl für die kurz- als auch mittel- und längerfristige Umstrukturierung des ÖPNV erarbeitet werden.

Als eins von mehreren Teilprojekten des Leitprojektes „Regionale Erreichbarkeitsanalysen“ soll dieses Teilprojekt den praktischen Nutzen des im Dachprojektes erarbeiteten Erreichbarkeitsmodell noch stärker sichtbar werden lassen. Hier sollen neben der analytischen Komponente auch planerische Überlegungen im Sinne praktischer Handlungsempfehlungen Berücksichtigung finden. Inhaltlich liegt der Betrachtungsschwerpunkt auf den Qualitätsmerkmalen des ÖPNV, die einen besonders starken Einfluss auf die Verkehrsmittelwahl haben und gleichzeitig durch die ÖPNV- Aufgabenträger maßgeblich beeinflusst werden können. Eine optimierte Erreichbarkeit bietet Lebensqualität und schafft Arbeitsbedingungen, die den Standort insbesondere für junge Fachkräfte und Familien sowie für die älteren Generationen attraktiv machen.