Erfolgreiche Regionalkonferenz "Wissens- und Technologietransfer in Norddeutschland"

Den Norden als Wissensregion stärken und so im Wettbewerb durch Kooperation erfolgreich sein: 400 Fachleute aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft haben dazu am 1. Dezember 2010 einen intensiven Dialog auf der Regionalkonferenz der Metropolregion Hamburg geführt.

Regionalkonferenz Wissens- und Technologietransfer in Norddeutschland

Über 400 Anmeldungen für die Regionalkonferenz "Wissens- und Technologietransfer in Norddeutschland" in der Leuphana in Lüneburg und noch mal rund 40 Kurzentschlossene sind ein Beleg für das breite Interesse an dem Thema.

Die Teilnehmer kamen zu 37 % aus der Wissenschaft, zu 25 % Unternehmensvertreter, zu 15 % aus Wirtschaftsverbänden, von Wirtschaftsförderern und Technologietransfereinrichtungen und zu 15 % aus der öffentlichen Verwaltung. Der Rest verteilte sich auf Politik, Medienvertreter und sonstige Teilnehmer. Die Konferenz wurde gemeinsam mit der Leuphana Universität Lüneburg und dem Modellprojekt des Bundes "Projektpartnerschaft Nord" veranstaltet.

Die Konferenz erreichte damit ihr Ziel, die Akteure in der norddeutschen Region zusammenzubringen, sowie Netzwerke in der Region zu initiieren und zu stärken. Als besonderen Erfolg kann die große Resonanz bei den Unternehmern insbesondere aus dem Bereich der innovativen kleinen und mitterlen Unternehmen (KMU) gewertet werden.

Die Metropolregion Hamburg konnte sich mit dieser Konferenz als geeignete neutrale Diskussionsplattform für den "Wissens- und Technologietransfer in Norddeutschland" und den Dialog zwischen Wissenschaft und Unternehmen präsentieren, sie wird sich auch weiter für einen funktionierenden Dreiklang aus Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft einsetzen. Dessen Existenz und Produktivität stellt eine zentrale Anforderung an die Fähigkeit einer Region zu einem erfolgreichen Wissen- und Technologietransfer dar.

Der Niedersächsische Ministerpräsident, David McAllister, zitierte in seiner Rede Henry Ford mit den Worten: "Zusammenkommen ist ein Beginn, Zusammenbleiben ist ein Fortschritt, Zusammenarbeiten ist ein Erfolg". Die Regionalkonferenz hat einen Beitrag dazu geleistet, dass man zusammen kam. Nun wollen wir daran arbeiten, dass wir nicht nur zusammenbleiben, sondern auch verstärkt zusammenarbeiten.

Denn wie Landrat Kai-Uwe Bielefeld aus Cuxhaven in seinem Schlusswort für die Metropolregion Hamburg feststellte:
"Wir sind überzeugt, dass eine gut vernetzte Hochschullandschaft für die Entwicklung der Metropolregion Hamburg von entscheidender Bedeutung ist. Der Wettbewerb der Regionen entscheidet sich auch daran, wem es am besten gelingt, Wissen zu generieren und wirtschaftlich nutzbar zu machen. Diesen Transferprozess wollen wir vorantreiben."

Dokumente aus der Veranstaltung können Sie in der Geschäftsstelle der Metropolregion Hamburg erfragen.