Wirtschaft Konjunkturbarometer der Metropolregion Hamburg

Wie entwickelt sich die Wirtschaft in der Metropolregion Hamburg? Halbjährlich veröffentlicht die Geschäftsstelle der Metropolregion Hamburg ein Konjunkturbarometer zur Lage und Entwicklung der Wirtschaft in der Metropolregion.

Konjunkturbarometer der Metropolregion Hamburg

Auf der Basis von Unternehmensbefragungen veröffentlicht die Geschäftsstelle der Metropolregion Hamburg in Kooperation mit der Initiative pro Metropolregion Hamburg e.V. (IMH) halbjährlich ein Konjunkturbarometer zur  Lage und Entwicklung der Wirtschaft der Metropolregion Hamburg.

Die Befragungen und Veröffentlichungen finden im I. und III. Quartal statt.

Zur Befragung

Die Handelskammer Hamburg, IHK Flensburg, IHK zu Kiel, IHK zu Lübeck, IHK Lüneburg - Wolfsburg, IHK zu Schwerin sowie IHK Stade für den Elbe-Weser-Raum führen regelmäßig zum Quartalsende Konjunkturbefragungen bei ihren Mitgliedsunternehmen durch (bei der IHK zu Schwerin nicht im zweiten Quartal eines Jahres und im ersten Quartal 2020). Für die Befragung zum ersten Quartal 2020 liegen 1.646 ausgewertete Fragebögen von Unternehmen mit Sitz in der Metropolregion Hamburg vor. Konjunkturauswertungen einzelner Industrie - und Handelskammern sind unter anderem erhältlich unter www.dihk.de/konjunktur.

Methodische Hinweise zu den Konjunkturbefragungen der Handwerkskammern

Die Bereiche der Handwerkskammern sind – bis auf den Kammerbezirk Hamburg – jeweils größer als die Bereiche, die der Metropolregion Hamburg zugeordnet sind. Daher decken die Konjunkturbefragungen der Kammern nicht in jedem Fall das exakte Gebiet der Metropolregion ab. So zählt aus dem Kammerbezirk Flensburg lediglich der Landkreis Dithmarschen zur Metropolregion Hamburg. Da die Anzahl der an der Konjunkturumfrage beteiligten Betriebe im Landkreis Dithmarschen nicht repräsentativ ist, sind diese Zahlen im Konjunkturbarometer für die Metropolregion Hamburg nicht enthalten. Umgekehrt ergeben sich Abweichungen durch „zusätzlich“ enthaltene Daten der Landkreise Plön (Kammerbezirk Lübeck) und Güstrow  (Kammerbezirk Schwerin). Diese Abweichungen spielen für die grundsätzliche Abbildung der Handwerkskonjunktur in der Metropolregion keine wesentliche Rolle und sind somit vertretbar. Die Berechnung des Geschäftsklimaindex für das Handwerk erfolgt analog der Berechnungsweise der Industrie- und Handelskammern. Die jeweiligen Konjunkturberichte der Handwerkskammern der Metropolregion Hamburg sind erhältlich unter:  www.hwk-hamburg.de; www.hwk-bls.de; www.hwk-luebeck.de, www.hwk-schwerin.de; www.hwk-flensburg.de

Aufgrund der sehr dynamischen Entwicklung durch die Corona-Krise ab ca. Mitte März und zum Teil bereits erfolgter Befragungen vor diesem Zeitraum haben die Handwerkskammern im ersten Quartal 2020 teilweise auf die üblichen Konjunkturbefragungen bzw. deren Veröffentlichung verzichtet. Vielmehr wurden in Zusammenarbeit mit dem Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) Sonderumfragen zur Corona-Krise durchgeführt. Für die Metropolregion Hamburg wurden die Umfrageergebnisse aus den Gesamtbezirken der Handwerkskammern Braunschweig-Lüneburg-Stade, Hamburg, Lübeck und Schwerin ausgewertet. Trotz des größeren Teilraums bildet dieses näherungsweise Vorgehen die Situation in der Metropolregion Hamburg relativ gut ab. Bestätig wird dies dadurch, dass die Auswertung ebenfalls nur geringe Abweichungen zu den bundesweiten Ergebnissen aufzeigt. 

Die Konjunkturberichte der Metropolregion Hamburg seit 0I/2013 stehen unter www.pro-metropolregion-hh.de/Konjunkturbarometer zur Verfügung.

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