Schiffe

Eisbrecher "Wisent" auf vereister Elbe vor Geesthacht
© Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Lauenburg

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Schlepper, Feuerlöschboote oder Frachtewer – in der Metropolregion Hamburg ist auf Flüssen und Kanälen einiges los.

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Binnenfrachtschiff „Minna“, Boizenburg
© Christian Lempp
Industriekultur - Schiffe

Binnenfrachtschiff „Minna“, Boizenburg

Die vielen kleinen Frachtschiffe waren auf der Oberelbe einst alltäglich. Sie sind heute fast verschwunden. Doch in Boizenburg blieb ein Exemplar erhalten.

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Dampfeisbrecher „Stettin" auf See
© Heidi Wiesner
Industriekultur - Schiffe

Dampfeisbrecher „Stettin", Hamburg

Die 1933 in Dienst gestellte „Stettin“ war das Flaggschiff der Eisbrecherflotte in Stettin. Die pommersche Stadt verfügte über den zweitgrößten Hafen im Deutschen Reich.

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Eisbrecher "Wisent" auf vereister Elbe vor Geesthacht
© Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Lauenburg
Industriekultur - Schiffe

Eisbrecherflotte Geesthacht

Kleine Kraftprotze mit raffinierter Technik. In Geesthacht an der Elbe sind zehn Eisbrecher der Baujahre 1949 bis 2011 stationiert.

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Ewer Frieda unter vollem Segel auf der Elbe
© Jürgen Albers
Industriekultur - Schiffe

Ewer „Frieda“, Stade

Ewer sind die Arbeitspferde der Küstenschifffahrt gewesen. Ein gut erhaltenes Beispiel dafür ist die „Frieda“, ein Giekewer mit einem Mast.

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Segelschiff Gloria unter vollen Segeln auf der Elbe
© Cornelia Grobe
Industriekultur - Schiffe

Ewer „Gloria“, Elmshorn

Die „Gloria“ ist mit ihrer kurzen Form typisch für die Ewer auf der Lühe im Alten Land: Damit konnten sie im schmalen Oberlauf des Flusses noch gedreht werden.

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Traditionssegler "Johanna" auf der Elbe vor Finkenwerder
© Sven Bardua
Industriekultur - Schiffe

Ewer „Johanna“, Hamburg

Die Straßen in den Marschen der Niederelbe waren noch lange Zeit schlecht. Große Frachtmengen ließen sich aber mit Elbewern, wie der „Johanna“, transportieren.

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Ewer „Wilhelmine von Stade“ auf der Elbe
© Maike Mecklenburg
Industriekultur - Schiffe

Ewer „Wilhelmine von Stade“

Schon 1928 verlor der Ewer seine Masten und fuhr als motorisiertes Binnenschiff. Seit 1982 wurde es wieder aufgebaut und dient seitdem als museal betriebenes Jugendschiff.

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Fähranleger Siebeneichen mit Beschilderung, Glocke, Schranke, Führungsseil und Handwinde
© Sven Bardua
Industriekultur - Schiffe

Fähre Siebeneichen

Die Fähre Siebeneichen bei Büchen ist die einzige den Elbe-Lübeck-Kanal querende Fähre. Der Prahm der Seilzugfähre wurde 1960 gebaut.

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Das 1941 erbaute Feuerlöschboot „Oberspritzenmeister Repsold“ wurde 1988 umgebaut und heißt seitdem „Repsold“.
© Karsten Kröger
Industriekultur - Schiffe

Feuerlöschboot „Repsold“, Hamburg

Löschboote können Brände auf Schiffen und an Ufern effektiv bekämpfen. Die 1941 erbaute „Oberspritzenmeister Repsold“ diente bis 1984 als Feuerlöschboot.

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Das rote 51,37 Meter lange Feuerschiff „Bürgermeister O’Swald“ in Cuxhaven
© Sven Bardua
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Feuerschiff „Elbe 1“, Cuxhaven

Das Feuerschiff „Elbe 1“ war schwimmender Leuchtturm sowie Basis für Seenotrettungen, das Erheben von Wetterdaten und das Beobachten des Verkehrs.

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Rotes Feuerschiff „Fehmarnbelt“
© Sven Bardua
Industriekultur - Schiffe

Feuerschiff „Fehmarnbelt“, Lübeck

Feuerschiffe sind mit einem Leuchtfeuer und ihrem auffälligen Äußeren schwimmende Leuchttürme. Die „Fehmarnbelt" ist ein dafür umgebauter Schoner.

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Gierseilfähre von Eickeloh nach Grethem über die Aller
© Sven Bardua
Industriekultur - Schiffe

Gierseilfähre Eickeloh

Die Gierseilfähre Eickeloh bietet raffinierte Technik: Sie nutzt allein die Kraft der Wasserströmung, um über den Fluss Aller zu pendeln.

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Kümo „Jan-Dirk“, hier auf der Fahrt im Nord-Ostsee-Kanal
© Klaus Horwege / Förderverein MS „Jan-Dirk“ e.V.
Industriekultur - Schiffe

Küstenmotorschiff „Jan-Dirk“, Drochtersen

Das 1949 in Cuxhaven erbaute Küstenmotorschiff „Jan-Dirk“ ist ein wichtiges Zeugnis der regionalen Frachtschifffahrt der Nachkriegszeit.

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Die in Stade beheimatete „Greundiek“ war eines der ersten vollständig geschweißten Schiffe in Deutschland.
© Foto: Dieter-Theodor Bohlmann / Verein Alter Hafen Stade e.V.
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Küstenmotorschiff „Greundiek“, Stade

Die Rickmers-Werft in Bremerhaven hat das Küstenmotorschiff „Greundiek“ 1949/50 gebaut. 1994 als Museumsschiff übernommen, ist der kleine Frachter seit 2001 wieder in Fahrt.

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Der scharf geschnittene Lotsenschoner „No. 5 Elbe“ hat eine Segelfläche von 360 Quadratmetern.
© Klaus Braasch / Stiftung Hamburg Maritim
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Lotsenschoner „No. 5 Elbe“, Hamburg

Aufwendig gebauter, alter Segler aus Holz. Lotsenschoner sind Holzschiffe mit hervorragenden Segeleigenschaften.

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Motorschiff „Klostersande“, Elmshorn
© Sven Bardua
Industriekultur - Schiffe

Motorschiff „Klostersande“, Elmshorn

Die „Klostersande“, das ehemalige Flaggschiff der Köllnflockenwerke, verkehrte bis ins Jahr 2000 vor allem zwischen Elmshorn und Hamburg.

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Prahmfähre Brobergen bei der Überfahrt mit Passagieren
© Sven Bardua
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Prahmfähre Brobergen

Die Prahmfähre Brobergen wird von einem Motor per Seilzug über die Oste gezogen. Seit 1973 ist das abseits der großen Verkehrsströme betriebene Unikum hier im Einsatz.

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Menschen setzen mit Hilfe einer im Fluss verankerten Kette per Hand auf der Prahmfähre in Gräpel über auf die andere Uferseite
© Sven Bardua
Industriekultur - Schiffe

Prahmfähre Gräpel

Der um 1918 erbaute Prahm der Fähre in Gräpel wird mit Hilfe einer im Fluss verankerten Kette per Hand über das Wasser gezogen.

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Der 57,20 Meter lange Raddampfer „Kaiser Wilhelm“ ist seit vier Jahrzehnten eine Attraktion auf der Oberelbe.
© Sven Bardua
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Raddampfer „Kaiser Wilhelm“, Lauenburg

Der „Kaiser Wilhelm“ befindet sich weitgehend im Originalzustand und zählt zu den letzten noch fahrenden Schaufelraddampfern in Deutschland.

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Schlepper „Fairplay VIII“ im Sandtorhafen Hamburg
© Sven Bardua
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Schlepper „Fairplay VIII“, Hamburg

Die 1962 in Dienst gestellte »Fairplay VIII« ist ein typischer Assistenzschlepper gewesen. Mit seinen Kollegen bugsierte er vor allem große Seeschiffe im Hamburger Hafen.

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Stückgutfrachter "Cap San Diego" im Hamburger Hafen
© Sven Bardua
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Stückgutfrachter „Cap San Diego“, Hamburg

Die „Cap San Diego“ gilt als das größte fahrtüchtige Museumsfrachtschiff der Welt. Mit ihrer eleganten Silhouette zählt sie auch zu den schönsten Exemplaren.

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Maschinenraum des Tonnenlegers "Bussard"
© Sven Bardua
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Tonnenleger „Bussard“, Kiel

Die „Bussard“ ist ein reizvolles Schiff. Denn auf diesem Tonnenleger – korrekt Seezeichendampfer – ist die Arbeit mit der Dampftechnik in vielen Ecken spürbar.

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Zollkreuzer „Rigmor von Glückstadt“
© Sven Bardua
Industriekultur - Schiffe

Zollkreuzer „Rigmor von Glückstadt“

Die „Rigmor von Glückstadt“ diente als Zollkreuzer, als Frachtsegler und als Steinfischer. 1853 erbaut, gilt sie als das älteste fahrende Schiff in Deutschland.

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Dampfeisbrecher „Elbe“, Hamburg
© Dampfeisbrecher „Elbe“ Personenschifffahrt
Industriekultur - Schiffe

Dampfeisbrecher „Elbe“, Hamburg

Durch das Eis der Flüsse und Kanäle: Die „Elbe“ gilt als der letzte betriebsfähige dampfbetriebene Flusseisbrecher in Deutschland.

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Küstenmotorschiff Iris Jörg
© Kehdinger Küstenschifffahrts-Museum
Industriekultur - Schiffe

Küstenmotorschiff „Iris Jörg“, Wischhafen

Das Küstenmotorschiff „Iris-Jörg“ ist ein seegängiges Schiff, das mit seiner niedrigen Bauweise und klappbaren Masten bis weit in das Binnenland verkehren konnte.

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Stückgutfrachter „Bleichen", Hamburg
© Stiftung Hamburg Maritim
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Stückgutfrachter „Bleichen“, Hamburg

Stückgutfrachter wie die „Bleichen“ haben den Hamburger Hafen vor dem Containerverkehr geprägt. Sie spiegelt außerdem den Schiffbau der 1950er Jahre wieder.

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Die 115 Meter lange Viermastbark „Passat“ am Anleger
© Sven Bardua
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Viermastbark „Passat", Travemünde

1911 lieferte die Hamburger Großwerft Blohm & Voss die Viermastbark „Passat“ ab. 1959 wurde der Großsegler endgültig außer Dienst gestellt.

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Lieger Caesar
© Sven Bardua
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Lieger „Caesar", Hamburg

Am Spreehafen haben schwimmende Gebäude festgemacht: Diese sogenannten Lieger dienten den Ewerführereien unter anderem als Werkstatt und Kontor.

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Glückstädter Elbfähre "Ernst Sturm" verlässt den Anleger Wischhafen und dreht sich in Fahrtrichtung
© Sven Bardua
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Elbfähre Glückstadt-Wischhafen

Die Elbfähre zwischen Glückstadt und Wischhafen ist die leistungsfähigste innerdeutsche Fährverbindung. Bis zu vier Schiffe pendeln hier gleichzeitig über den Fluss.

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Weißes Dampfschiff
© Michael Schwartz / Stiftung Hamburg Maritim
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Bereisungsdampfer „Schaarhörn“, Hamburg

Der Dampfer „Schaarhörn“ fällt mit seiner eleganten Silhouette auf. Denn der Hamburgische Senat wollte das Peilschiff auch für die Repräsentation nutzen.

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Fischewer "Catarina" unter vollen Segeln auf der Elbe
© Herbert Böhm / Stiftung Hamburg Maritim
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Fischewer „Catarina“, Hamburg

Die „Catarina“ ist ein für die Elbfischerei gebauter Ewer. Der gefangene Lebendfisch wurde in einem wasserdurchspülten Kasten in der Mitte des Segelschiffs gehalten.

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Alsterdampfer "St. Georg" auf der Alster vor der Lombardsbrücke
© Sven Bardua
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Alsterdampfer „St. Georg“, Hamburg

Von 1876 bis 1939 fuhr die „St. Georg“ im Liniendienst auf der Alster. Dann verschlug es sie nach Berlin. 1994 kehrte sie als echter Alsterdampfer wieder nach Hamburg zurück.

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Kettenfähre Fischerhütte aufgebockt neben dem Treidelpfad am Nord-Ostsee-Kanal
© Sven Bardua
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Kettenfähre Fischerhütte

An der Fährstelle Fischerhütte blieb die letzte Kettenfähre des Nord-Ostsee-Kanals erhalten. Sie zog sich entlang einer auf dem Gewässerboden liegenden Kette von Ufer zu Ufer.

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Ein Schiff liegt auf dem Wasser. Es hat einen schwarzen Rumpf.
© Sven Bardua
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Binnenfrachtschiff „Ilmenau”, Bardowick

Die „Ilmenau“ ist für die Geschichte der Binnenschifffahrt ein seltenes Stück. Das kurze Frachtschiff erinnert an den einstigen Schiffsverkehr auf der Ilmenau nach Lüneburg.

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Schleppdampfer „Fritz“, Hamburg
© Sven Bardua
Industriekultur - Schiffe

Schlepper „Pionier“, Rostock

Der kleine, vielseitige Schlepper „Pionier“ war in den Häfen von Hamburg und Wismar, von Grabow aus auf der Elde sowie von Rostock aus auf der Warnow im Einsatz.

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Ewer „Margareta“, ein Giekewer mit eisernem Rumpf und Holzboden, vor der ehemaligen Getreidemühle im Fleth von Buxtehude
© Sven Bardua
Schifffahrt bis tief in die Stadt

Ewer „Margareta“, Buxtehude

Der Ewer „Margareta“ ist ein für das Unterelbe-Revier typisches Plattbodenschiff. Es konnte auf der Este und dem Fleth bis in die Altstadt von Buxtehude hineinfahren.

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Der Kunstbagger Hamburg liegt im Museumshafen Finkenwerder
© Sven Bardua
Industriekultur - Schiffe

Kunstbagger Hamburg

Der Kunstbagger ist im Kern der 1955 mit einem Menck-Bagger ausgerüstete Schwimmgreifer „Ilmenau“. Er dient heute als Plattform für Kunst und Kultur.

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Die "MS Stubnistz" lliegt am Kai vor der Hamburger Hafencity
© Sven Bardua
Industriekultur - Schiffe

MS „Stubnitz“, Rostock / Hamburg

Das Kühl- und Transportschiff „Stubnitz“ bietet originale Ausstattung der 1960er Jahre. Seit 1992 nutzen Künstler es als fahrtüchtiges Schiff für Kulturveranstaltungen.

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Fischkutter „Marlen“ kämpft sich etwa 2010 durch die Eisschollen in der Hafeneinfahrt von Warnemünde
© Martin Saager
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Fischkutter „Marlen“, Wismar

Der 1950 traditionell in Holz gebaute Fischkutter „Marlen“ hat eine klassische Seitenschleppnetz-Ausrüstung. Es ist einer der letzten originalen Zeugen des DDR-Fischfangs.

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Blick auf die Viermastbark "Peking" vor dem Deutschen Hafenmuseum
© Jan Sieg / Stiftung Historische Museen Hamburg
Industriekultur - Schiffe

Viermastbark „Peking“, Hamburg

Die 1912 in Hamburg erbaute Viermastbark „Peking“ steht mit ihrer hochentwickelten Technik für das Ende des Segelschiff-Zeitalters. 2017 wurde sie aus New York zurückgeholt.

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Schlepperdampfer Fritz
© Sven Bardua
Industriekultur - Schiffe

Schleppdampfer „Fritz“, Hamburg

Der kleine Schleppdampfer „Fritz“ war typisch für Hamburg: Jahrzehntelang zog er Schuten und Baugerät durch Kanäle, Fleete und den Hafen.

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Stadtbarkasse Piep
© Sven Bardua
Industriekultur - Schiffe

Stadtbarkasse "Piep", Geesthacht

Die 1925 auf der Schüler-Werft (Uetersen) gebaute „Piep“ ist eine typische Hamburger Hafenbarkasse. Heute halten ein Förderkreis und die Stadt Geesthacht sie flott.

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Menschen stehen auf einer Stahlbrücke und beobachten den Schleusungsvorgang eines Schiffes auf dem Elbe-Lübeck-Kanal in Witzeeze
© Sven Bardua
Literaturverzeichnis

Industriekultur

Literaturhinweise zu Technischen Denkmalen in der Metropolregion Hamburg.

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