Wassertechnik

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© Stiftung Wasserkunst Elbinsel Kaltehofe

Wassertechnik

Wassertürme und Wasserwerke: In der Region findet man historische Objekte der Wassertechnik, die heute unter anderem als Atelier, Lebensraum für Tiere und Pflanzen oder Aussichtspunkt genutzt werden.

Wassertechnik

Der knapp 59 Meter hohe Neue Wasserturm in Lüneburg ersetzte den kleineren Ratswasserturm an der Ilmenau neben der Ratswassermühle.
© Trägerverein Wasserturm Lüneburg e.V.
Industriekultur - Wassertechnik

Neuer Wasserturm Lüneburg

Der Neue Wasserturm in Lüneburg ist Symbol einer modernen Wasserversorgung. Mit seiner Architektur orientiert er sich aber an der Gotik der benachbarten Altstadt.

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Wasserheilanstalt Bad Kleinen von außen
© Sven Bardua
Industriekultur - Wassertechnik

Wasserheilanstalt Bad Kleinen

Ein 1894 eingeweihtes Kaltwasser-Heilbad führte zu dem „Bad“ im Ortsnamen von Bad Kleinen. Erhalten blieben ein Wasserturm mit Maschinenhaus sowie der Eiertunnel.

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Weithin sichtbar steht der Lübzer Wasserturm auf einer Anhöhe in der Nähe des Stadtzentrums – hier der Blick über die Elde-Schleuse hinweg auf das Wahrzeichen.
© Sven Bardua
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Wasserturm Lübz

Die Stadt Lübz verfügt schon seit 1914 über einwandfreies Trinkwasser. Heute können Besucher vom 37 Meter hohen Wasserturm in die Ferne blicken.

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Wie ein Wehrturm wirkt der neogotisch mit Zinnenkranz gestaltete Wasserturm auf dem Weinberg im Schweriner Ortsteil Neumühle
© Sven Bardua
Industriekultur -Wassertechnik

Wasserturm Neumühle, Schwerin

Äußerlich präsentiert sich der Schweriner Wasserturm mit wuchtiger Neogotik. Im Inneren dagegen gibt es einen damals modernen Behälter der Bauart Intze: 1889 war er fertig.

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Die Hofanlage der Honig- und Wachsfabrik "Sonnentau" in Visselhövede umschließt den alten Wasserturm des Werkes.
© Sven Bardua
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Wasserturm Visselhövede

Genau 110 Jahre hat die Familie Winkelmann in Visselhövede eine Honig- und Bonbonfabrik betrieben. Wahrzeichen des Werkes ist ein 25 Meter hoher Wasserturm.

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© Stiftung Wasserkunst Elbinsel Kaltehofe
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Wasserwerk Kaltehofe, Hamburg

Ab 1893 versorgte das Wasserwerk auf der Elbinsel Kaltehofe die Stadt Hamburg mit sauberem Trinkwasser. Heute bietet es geschützten Lebensraum für Tiere und Pflanzen.

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Wasserturm Eutin
© photosophia/Touristinformation Eutin
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Wasserturm Eutin

Die Trinkwasserversorgung war in dem wasserreichen und dünn besiedelten Gebiet um Eutin herum lange Zeit kein Problem. Der Bau des Wasserturms geht auf ein Großfeuer zurück.

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Der in dem Park Österweide liegende Teich Ostpool diente einst als Pferdeschwemme. Nach dem Bau des Wasserturms Heide wurde er 1906 mit Feldsteinen eingefasst.
© Stadtführer Stadt Heide
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Wasserturm Heide

Epidemie führt zu moderner Wasserversorgung: Die Feuerwehr wollte mehr Druck im Schlauch. Doch die Stadt Heide zierte sich – bis zur Typhusepidemie 1901.

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In dem streng modern gestalteten Bau weihte das Wasserwerk Neumühle 1928 eine neue Schnellfilteranlage, aus drei Stahlbehältern bestehend.
© Sven Bardua
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Altes Wasserwerk Neumühle, Schwerin

Am Neumühler See ging 1890 das erste Wasserwerk von Schwerin in Betrieb. Die 1999 stillgelegte Anlage dient heute Künstlern für Veranstaltungen und Ateliers.

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Kopf und Schaft des Wasserturms Neumünster.
© Sven Bardua
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Wasserturm Neumünster

Der 1900 in Betrieb genommene Wasserturm Neumünster ist ein Symbol für modernes Trinkwasser. Der ursprünglich gemauerte Turmschaft wurde schon bald darauf verputzt.

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In einem kleinen, halb unter der Erde in einem Wall – und damit kühl – angelegten Pumpenhäuschen bei Gödenstorf ist der hydraulische Widder der örtlichen Trinkwasserversorgung erhalten geblieben.
© Sven Bardua
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Widderanlage in Gödenstorf

Der hydraulische Widder oder Stoßheber ist eine Wasserpumpe, die allein durch Wasserkraft angetrieben wird. In Gödenstorf war sie bis von 1912 bis 1958 in Betrieb.

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Über schmale Gänge in dem östlichen Widerlager der Lombardsbrücke gelangt man zu dem Einlaufbauwerk des Dükers mit dem beweglichen Stautor.
© Sven Bardua
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Düker an der Lombardsbrücke in Hamburg

Der 1868 erbaute Düker unter der Lombardsbrücke gehört zum Abwassersystem in Hamburg: Er ist Teil des Geeststammsiels, das auf diese Weise die Alster unterquert.

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Der von Baudirektor Fritz Schumacher beeinflusste Entwurf für den Wasserturm im Stadtpark in Winterhude stammt von dem Architekten Oscar Menzel.
© Sven Bardua
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Wasserturm im Hamburger Stadtpark

Das Planetarium im Hamburger Stadtpark ist eigentlich ein Wasserturm. In seinem Kopf befindet sich noch heute der alte, ungewöhnlich große Wasserbehälter.

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Die Backsteinbauten aus der Zeit um 1900 prägen bis heute das Gelände des Wasserwerkes Lübeck an der Wakenitz: Hinter dem begrünten Reinwasserbehälter steht das alte Maschinenhaus.
© Sven Bardua
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Wasserwerk an der Wakenitz, Lübeck

Der wuchtige Wasserturm an der Wakenitz in Lübeck stammt von 1867: Drumherum entstand in den folgenden einhundert Jahren ein ausgedehntes Trinkwasserwerk.

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Im Inneren trägt ein großes Stahlgerüst den Hochbehälter des Wasserturms Dahlenburg. Die Außenhaut besteht aus 90.000 Klinkersteinen.
© Kareen Kümpel
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Wasserturm Dahlenburg

Der knapp 27 Meter hohe Wasserturm in Dahlenburg könnte ein neu-altes Wahrzeichen des Fleckens werden. Von Bürgern vorgebrachte Ideen konnten aber bisher nicht umgesetzt werden.

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In den 18.000 Kubikmeter großen Nachklärbecken des Klärwerks Elmshorn setzte sich der Schlamm allmählich ab, wurde so vom Abwasser getrennt und in die Faultürme (rechts) gepumpt.
© Norbert Franzbecker / Stadtentwässerung Elmshorn
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Kläranlage Elmshorn

Das Klärwerk von Elmshorn wurde bis 1963 erheblich erweitert, aber schon 1977 weitgehend stillgelegt. Seitdem verarbeitet das Klärwerk Hetlingen die Abwässer der Krückau-Stadt.

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Mehrere Gebäude aus Backstein stehen auf einem gepflasterten Gelände.
© Sven Bardua
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Wasserwerk Parchim

Seit 1906 hat Parchim eine moderne Trinkwasserversorgung. Der markante Wasserturm und das von damals stammende Wasserwerk im Osten der Stadt erinnern bis heute daran.

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Am Giebel des runden, pavillonartigen Pumpwerkgebäudes Koggenoor steht „ 1954 –Wasser ist Leben – 1956“.
© Sven Bardua
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Abwasserpumpwerk Koggenoor, Wismar

Das Pumpwerk Koggenoor fördert Abwasser aus großen Teilen der Stadt Wismar zur Kläranlage Wendorf. Die von 1954 bis 1956 erbaute Anlage bewältigt eine Förderhöhe von 15 Metern.

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Menschen stehen auf einer Stahlbrücke und beobachten den Schleusungsvorgang eines Schiffes auf dem Elbe-Lübeck-Kanal in Witzeeze
© Sven Bardua
Literaturverzeichnis

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Literaturhinweise zu Technischen Denkmalen in der Metropolregion Hamburg.

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