Regionalkonferenz 2019 Segel setzen für eine starke Region! OECD Territorial Review Hamburg Metropolitan Region

Montag, 23. September 2019, 10:15 Uhr bis 17:00 Uhr
Veranstaltungszentrum "Burg Seevetal", Am Gölenbach 11, 21218 Seevetal

Regionalkonferenz der Metropolregion Hamburg am 23. September 2019 in Seevetal zu dem Thema: OECD Territorial Review Hamburg Metropolitan Region

Die diesjährige Regionalkonferenz der Metropolregion Hamburg widmet sich dem Thema "Segel setzen für eine starke Region! OECD Territorial Review Hamburg Metropolitan Region".

Die Metropolregion Hamburg (MRH) hat sich von der OECD (Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung) im internationalen Vergleich zu globalen Zukunftsfragen untersuchen lassen. Die MRH ist die erste deutsche Region, die einen solchen „Territorial Review“ der OECD durchführt. Ziel ist es, Impulse zur Stärkung der Wettbewerbs- und Innovationsfähigkeit sowie zur Steigerung der Attraktivität des Arbeits- und Lebensumfelds zu erhalten.

Nach eineinhalb Jahren intensiver Arbeit, in denen umfangreiche Daten erhoben, zahlreiche Gespräche mit Vertretern der Politik, der Zivilgesellschaft, der Wirtschaft und den Gewerkschaften, durchgeführt wurden, wird der „Territorial Review“ mit Standortbestimmung und Handlungsempfehlungen von der OECD im Herbst 2019 veröffentlicht.

Offizieller Auftakt für die Diskussion des Berichts ist die diesjährige Regionalkonferenz der Metropolregion Hamburg.

Unter dem Motto „Segel setzen für eine starke Region! OECD Territorial Review Hamburg Metropolitan Region“ möchten wir Ihnen die Analyse und die Empfehlungen gemeinsam mit Vertretern der OECD vorstellen und in Gesprächsrunden mit Trägern der Metropolregion Hamburg aus Politik und Wirtschaft erste Einschätzungen vornehmen.

Zum Hintergrund:

Einmal im Jahr veranstaltet die Metropolregion Hamburg eine Regionalkonferenz zu einem aktuellen Schwerpunktthema. Diese gibt Impulse für die regionale Zusammenarbeit zwischen der Landes – und Kommunalpolitik, regionalen Institutionen und der Fachöffentlichkeit. In der Regel kommen über 300 Gäste aus Politik, Unternehmen und interessierten Institutionen.