Newsletter

Sie lesen den Originaltext

Vielen Dank für Ihr Interesse an einer Übersetzung in leichte Sprache. Derzeit können wir Ihnen den Artikel leider nicht in leichter Sprache anbieten. Wir bemühen uns aber das Angebot zu erweitern.

Vielen Dank für Ihr Interesse an einer Übersetzung in Gebärden­sprache. Derzeit können wir Ihnen den Artikel leider nicht in Gebärdensprache anbieten. Wir bemühen uns aber das Angebot zu erweitern.

Stand: 15.09.2026, 09:00

Netzwerk Frauen: Gleichstellung im Fokus

Unser Netzwerk Frauen vernetzt Fachleute aus Kommunen, Kreisen, Ländern und Gewerkschaften sowie die Koordinierungsstelle Frauen & Wirtschaft. Es stärkt die Gleichstellung von Frauen und Männern als Querschnittsaufgabe der regionalen Entwicklung. Über Länder- und Verwaltungsgrenzen hinweg fördert es den fachlichen Austausch für eine geschlechtergerechte Lebensrealität in der Metropolregion Hamburg.

Logo des MRH: Netzwerk Frauen mit blauer Schrift vor einem roten Icon
© Metropolregion Hamburg

Im Fokus stehen aktuelle Herausforderungen der Metropolregion: Fachkräftesicherung, Arbeitsmarktentwicklung, Mobilität, Klimaanpassung und nachhaltige Regionalentwicklung. Das Netzwerk organisiert Fachveranstaltungen für Wissenstransfer und Vernetzung. Daraus entstehen auch neue Projekte.

Ein aktuelles Beispiel ist das Leitprojekt Mehr.Wert: Als Grundlage für datenbasierte geschlechtergerechte Planungs- und Entscheidungsprozesse baut es ein regionales Monitoring für die Metropolregion Hamburg auf. Was das Projekt genau leistet und welchen Mehrwert es haben wird, lesen Sie im folgenden Beitrag.

Damit setzt das Netzwerk Impulse für geschlechtergerechte Entwicklungsstrategien in Kommunen und Regionen. Gleichstellung wird so zum festen Bestandteil einer nachhaltigen und zukunftsorientierten Regionalentwicklung.

„Das Netzwerk Frauen in der Metropolregion Hamburg leistet damit einen wichtigen Beitrag zur nachhaltigen und zukunftsorientierten Entwicklung der Metropolregion Hamburg. Uns ist wichtig, die Mitgliedskommunen dabei zu unterstützen, Gleichstellung als integrierten Bestandteil kommunaler und regionaler Politik weiterzuentwickeln", sagen Maret Bening, Gleichstellungsbeauftragte des Landkreises Uelzen, und Saskia Betke, Gleichstellungsbeauftragte des Amtes und der Gemeinde Trittau. Beide sind gemeinsam Vorsitzende des Netzwerks Frauen in der Metropolregion Hamburg.

Kontakt: 
Maret Bening: M.Bening@landkreis-uelzen.de 
Saskia Betke:
s.betke@trittau.de