Leitprojekt Biotopverbund

Leitprojekt Biotopverbund

© Metropolregion Hamburg

Der rechtlich und fachlich anerkannte Biotopverbund soll die grünen Qualitäten der Metropolregion Hamburg weiter stärken und verbessern. Vier regionale Teilprojekte in Schleswig-Holstein, Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern und Hamburg haben zwischen 2016 und 2019 beispielhaft Maßnahmen zum Biotopverbund geplant und umgesetzt und gleichzeitig neue Möglichkeiten für Naturerlebnisse geschaffen.

1  von 

Informationen und Poster zu den Teilprojekten

TP_1_Zauneidechse
© Annegret Wiermann
Teilprojekt 1

Biotope verbinden und erleben im Regionalpark Wedeler Au

Der Regionalpark Wedeler Au möchte den interkommunalen Biotopverbund auf regionaler Ebene stärken und für Einwohner und Erholungssuchende erlebbar machen.

Mehr
TP_2_Engelschall
© Regionalpark Wedeler Au
Teilprojekt 2

Gewässerkorridore als Erlebnis- und Lebensräume

Nach der erfolgreichen Umsetzung des „Blauen Metropolnetz“ wird die Aktion Fischotterschutz die Arbeit ausweiten und weiterentwickeln.

Mehr
TP_3_Grünbrücke
© Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein
Teilprojekt 3

Das grüne Metropolnetz

Dieses Projekt leistet einen Beitrag dazu, eine „grüne Infrastruktur“ für die verschiedenen Ansprüche der wandernden Arten in der Umgebung der Grünbrücken im Nordosten von Hamburg zu gestalten.

Mehr
TP_4_Rögnitz
© Landkreis Lüneburg
Teilprojekt 4

Entwicklung des Grünen Bandes in der Metropolregion Hamburg

Ziel ist es, das Grüne Band entlang des ehemaligen „Eisernen Vorhangs“ zu stärken und weiterzuentwickeln.

Mehr

Downloads

Titelcover_Ergebnisbroschuere_Biotopverbund
© Metropolregion Hamburg

Ergebnisbroschüre Biotopverbund in der Metropolregion Hamburg

Mehr
Titelcover_Ergebniskarte_Biotopverbund
© Metropolregion Hamburg

Ergebniskarte Biotopverbund in der Metropolregion Hamburg

Mehr
Titelcover Leitbild GB
© Metropolregion Hamburg

Leitbild Grünes Band in der Metropolregion Hamburg

Mehr
Stellvertretende Leitung der Geschäftsstelle, Klimaschutz und Energie, Zukunftsagenda – Innovationsparks sowie Erneuerbare Energien, Grundsatzfragen

Dr. Yvonne Brodda