Tourismus und Freizeit für mehr Lebensqualität
Die Metropolregion Hamburg macht sich mit dem Tourismus- und Freizeitentwicklungskonzept auf den Weg, den Tourismus in der Region zukunftsfähig aufzustellen: Die Metropolregion Hamburg soll zum nachhaltigen und smarten Freizeitraum entwickelt werden – für weltoffene Menschen und Unternehmen.
Das Tourismus- und Freizeitentwicklungskonzept 2030 für die Metropolregion Hamburg (kurz: TFEK MRH 2030) ist unser Zukunftsansatz für eine nachhaltige Entwicklung von Freizeit und Tourismus.
Die Vision: „Die Metropolregion Hamburg ist 2030 der nachhaltige und smarte Freizeitraum in Nordeuropa – für weltoffene Menschen und Unternehmen. Dafür arbeiten wir im Netzwerk auf Augenhöhe zusammen.“
Im Zentrum stehen fünf Handlungsfelder zu nachhaltigem Tourismus und nachhaltiger Freizeitgestaltung: Nachhaltigkeitsleadership und Klimaanpassung, B2C-Kommunikation, Mobilität, Outdoortourismus und B2B-Kommuniation. Wir wollen damit gezielte Impulse in der Fläche setzen, sichtbare Wirkung erzeugen und die bestehende Fragmentierung im Handeln schrittweise auflösen. Nachhaltigkeitsleadership in ökologischer, sozialer und ökonomischer Hinsicht bildet als Transformationstreiber die verbindende Idee über alle unsere Aktivitäten.
Das TFEK MRH 2030 gibt touristischen Partnerinnen und Partnern sowie kommunalen Entscheidungsträgerinnen und -trägern Orientierung und einen gemeinsamen Handlungsrahmen. Ganz im Sinne der OECD-Maxime „engere Zusammenarbeit“, „Think Big“ und „Stärken stärken“ arbeiten wir so künftig noch stärker in die gleiche Richtung.
Die Federführung für das Projekt lag beim Amt für Regionale Landesentwicklung Lüneburg. Fachlich begleitet wurde der Prozess durch die Facharbeitsgruppe Tourismus, in der alle Destinationsmanagements der Metropolregion Hamburg vertreten sind. Die Konzepterstellung und das Projektmanagement wurden an den Gutachter dwif Consulting vergeben.
Der Regionsrat der Metropolregion Hamburg hat den Endbericht im Mai 2023 verabschiedet.
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Weitere Infos: Wirtschaftsfaktor Tourismus