Regionalkonferenz 2016 Nachhaltige Mobilität | klimagerecht - vernetzt - zukunftsfähig

Mittwoch, 30. November 2016, 10:15 bis 16 Uhr
Stadthalle Ludwigslust, Christian-Ludwig-Straße 1, 19288 Ludwigslust

Regionalkonferenz der Metropolregion Hamburg am 30. November 2016 in Ludwigslust zu dem Thema: Nachhaltige Mobilität

Die diesjährige Regionalkonferenz der Metropolregion Hamburg widmet sich dem Thema „Nachhaltige Mobilität“. Mobilität ist eine zentrale Voraussetzung für gesellschaftliche Teilhabe und ein wichtiger Impulsgeber für die wirtschaftliche Entwicklung unserer Region. Gleichzeitig stellen uns steigende Mobilitätsansprüche aber auch vor große Herausforderungen. Zunehmende Belastungen durch Lärm und CO2-Emmissionen machen ein Umdenken erforderlich, wie die Mobilität der Zukunft nachhaltig gestaltet werden kann.

Mit Blick auf die Ziele der Pariser Weltklimakonferenz sind im Verkehrssektor große Anstrengungen zur Minderung der Treibhausgase erforderlich, ist dieser Bereich doch für einen erheblichen Anteil an den CO2-Emmissionen verantwortlich. Demografische Entwicklungen und gesellschaftliche Trends vergrößern die Herausforderungen: Kapazitätsengpässe, Umweltprobleme und Nutzungskonflikte im urbanen Raum stehen Bevölkerungsrückgang und Herausforderungen in der Daseinsvorsorge im ländlichen Raum gegenüber.
Dennoch bieten eine Vielzahl innovativer Mobilitätsangebote und technischer Entwicklungen große Potenziale für eine Überwindung dieser scheinbaren Gegensätze von Chancen und Herausforderungen.

Die Regionalkonferenz 2016 ist ein Schaufenster für verschiedenste Mobilitätstrends und bietet eine breite Diskussionsplattform, wie wir in der Metropolregion Hamburg eine klimagerechte, vernetzte und zukunftsfähige Mobilität gestalten können.

Mehr zu Programm & Anmeldung ab 31. August 2016 über diese Webseite.

Zum Hintergrund:
Einmal im Jahr veranstaltet die Metropolregion Hamburg eine Regionalkonferenz zu einem aktuellen Schwerpunktthema. Diese gibt Impulse für die regionale Zusammenarbeit zwischen der Landes – und Kommunalpolitik, regionalen Institutionen und der Fachöffentlichkeit. In der Regel kommen über 300 Gäste aus Politik, Unternehmen und interessierten Institutionen.