MariCube®– Wirtschafts- und Wissenschaftspark in Büsum

Büsum entwickelt sich zu einem internationalen Zentrum für die Blaue Biotechnologie, bei der es darum geht, durch biologische Prozesse aus Meeresorganismen Produkte für das tägliche Leben herzustellen. In unmittelbarer Nachbarschaft zum universitären Forschungs- und Technologiezentrum Westküste (FTZ) entsteht hier auf mehr als 2.500 Quadratmetern Fläche mit dem MariCube® für vier Millionen Euro Schleswig-Holsteins erster Wirtschafts- und Wissenschaftspark für die Blaue Biotechnologie.

MariCube - Wirtschafts- und Wissenschaftspark in der Metropolregion Hamburg

Integriert im MariCube sind ein Hochschulinstitut  für Marine Aquakultur und die Gesellschaft für Marine Aquakultur, die sich beide den Aufgaben widmen sowohl Grundlagenforschung zu betreiben als auch die Ergebnisse mit den Belangen der Wirtschaft zu verknüpfen. Um diesen Kern werden sich vielversprechende SpinOffs, die aufgrund ihrer Ausrichtung die direkte und unmittelbare Nähe und Zusammenarbeit mit den Forschungseinrichtungen benötigen, bilden.

Zielgruppe des neuen Zentrums sind kleine und mittlere Unternehmen aus dem Bereich der marinen Biotechnologie und deren Umfeld, die noch eng mit der Wissenschaft zusammenarbeiten und auf die unmittelbare Nähe zu innovativen Forschungseinrichtung angewiesen sind. Als Kompetenzzentrum und Forum für Wissenschaft, Forschung und angewandte Technologien, sowie als optimaler Standort junger Unternehmen, wird das MariCube nach seiner Fertigstellung 2008 alle Anforderungen zur Bündelung und wirtschaftlichen Nutzung von Know-how im Bereich der marinen Biotechnologie erfüllen.

 

Service

  • Erster Wirtschafts- und Wissenschaftspark für die Blaue Biotechnologie mit Hochschulkern und unmittelbaren SpinOff Ressourcen, [GA2] 
  • Unmittelbare Nachbarschaft zum Forschungs- und Technologiezentrum Westküste (FTZ) der Universität Kiel,
  • Büsum als internationales Zentrum der Blauen Biotechnologie[GA3] 
  • Optimale Bedingungen für junge Unternehmen durch professionelles Center-Management,
  • Nutzung aller Infrastrukturleistungen und Kapazitäten eines klassischen Gründer-und Technologiezentrums (Sekretariat, Post- und Telefonservice u.v.m)
  • Kompetenzzentrum und Forum für Wissenschaft, Forschung und angewandte Technologien,
  • Forschungsangebot durch die Gesellschaft für Marine Aquakultur (GMA).

 

Fakten 

  • Baubeginn Juli 2007, Fertigstellung  Ende 2008
  • 2.500 Quadratmeter Fläche
  • Investitionsvolumen vier Millionen Euro
  • Mittelfristig bis zu 45 neue Arbeitsplätze
  • Projektträger:
    • Kreis Dithmarschen; Betrieb durch das Centrum für Angewandte Technologien CAT GmbH, Meldorf
    • Gesellschaft für Marine Aquakultur mbH

  

Standortvorteile 

  • "Forschungsraum Meer direkt vor der Tür" – direkter Meerwasserzugang
  • Enge Verzahnung von Grundlagen- und Auftragsforschung durch Nähe zum Forschungs- und Technologiezentrum FTZ und zur GMA mit eigenem Lehrstuhl „Marine Aquakultur“
  • Enge Zusammenarbeit mit dem Gründer- und Technologiecentrum CAT in Meldorf
  • Sehr gute Netzwerkstrukturen und Kooperationen mit Wirtschaftsförderungsgesellschaften, Fachhochschule Westküste, Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, vielen Forschungsinstitutionen und allen regionalen Wirtschaftsakteuren
  • gute Verkehrsanbindung über die Autobahn 23 und mit der Bahn von und nach Hamburg
  • vorteilhafte Lebens- und Arbeitsbedingungen im Nordsee-Heilbad Büsum

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